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MI | 11.04.2012
Prostituierte (Bild: APA)
Politik
Debatte um Prostitution bei Schwangerschaft
Ein Prostitutionsverbot für schwangere Frauen sei möglich, werde jedoch von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) verhindert. Das hat ÖVP-Klubobfrau Claudia Schmidt am Freitag der SPÖ vorgeworfen.
Verbot treibe Schwangere in Illegalität
Es gebe einen perversen Markt für Prostitution in der Schwangerschaft, den Burgstaller nicht gutheißen dürfe, sagt Schmidt wörtlich.

Die SPÖ kontert damit, dass ein Verbot schwangere Prostituierte nur in die Illegalität treiben würde. Die Sozialdemokraten verlangen stattdessen einen verlängerten Mutterschutz. Hier sei die Bundesregierung zu handeln gefordert.
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