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MI | 11.04.2012
Fußball-Red Bulls Salzburg (Bild: Red Bull Salzburg)
RED BULL SALZBURG
Unfreiwilliger Leiberltausch
Das Landesgericht zwingt die Fußballer von Red Bull Salzburg zum Leiberltausch. Der Vertrag des bisherigen Ausstatters Puma läuft bis 2007, per einstweiliger Verfügung dürfen die Spieler keine Adidas-Produkte mehr tragen.
Rücksicht auf "Kaiser Franz"
Mit Rücksicht auf Bayern-München-Präsident und Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer, den neuen sportlichen Berater des SV Red Bull Salzburg, hat der Verein den Sportartikelausstatter gewechselt:
200.000 Euro Angebot abgelehnt
Beckenbauers Verein, der FC Bayern München wird traditionsgemäß von Adidas ausgestattet, die Salzburger Austria jedoch bisher vom Erzrivalen Puma.

Um aus dem Vertrag mit Puma, der bis 2007 läuft, vorzeitig auszusteigen und mit Adidas-Dressen spielen zu können, bot Red Bull Puma 200.000 Euro extra.
Gericht untersagt Leiberltausch
Die Firma Puma besteht jedoch auf der Erfüllung ihres Vertrags und hat beim Landesgericht eine Klage über 400.000 Euro eingereicht.

Dort wurde jetzt per einstweiliger Verfügung entschieden, dass die Kicker weiter mit Leiberl, Hosen, Stutzen und Schuhen von Puma spielen müssen.
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