Salzburg ORF.at
MI | 11.04.2012
Foto: ORF
RED BULL-STREIT
Pfeifenberger wünscht sich Ruhe
Was sagt Heimo Pfeifenberger, eines der ehemaligen Aushängeschilder der Salzburger Austria und derzeitiger Nachwuchschef bei Red Bull, zum erbitterten Farbenstreit und die umstrittene Vereinspolitik bei Red Bull Salzburg?
"Leiberl haben kaum Bedeutung für mich"
Für ihn sei die Frage der Vereinsfarben nicht entscheidend, sagt Pfeifenberger. Sein Team werde das dem Nachwuchs bei Red Bull Salzburg auch so mitgeben:
"Einsatz und sehr viel Disziplin nötig"
"Es ist egal, welche Dress man trägt. Wenn man auf den Platz geht, muss man seine Leistung bringen. Da gehört viel Einsatz und sehr viel Disziplin dazu.

Und egal, ob ich ein violettes Leiberl, ein rotes, grünes oder blaues trage, wichtig ist, dass ich mich mit dem Sport und den Fans identifiziere.
Wer das kapiert, der oder die wird es auch schaffen."
Lob auf neuen Eigentümer
Pfeifenberger sagt, ihm sei wichtig, dass bald Ruhe einkehren möge in Salzburg:
"Wir hatten auch graue und gelbe Trikots"
"Was derzeit abgeht, das ist nicht mehr normal. Es ist ein neuer Eigentümer gekommen, der investiert sehr viel Geld in den Fußball.

Wenn ich ein richtiger Fan bin, dann akzeptiere ich das. Und aus der Sicht der Spieler: Wenn man arbeitet oder angestellt ist, dann sollte man sich mit dem Club voll identifizieren, der einen engagiert hat.

Als Salzburger Spieler bei der Austria hatten wir ganz früher graue Dressen oder auch gelbe. Es war für mich nie entscheidend, welche Farbe das Trikot hat."
Pfeifenberger ist auch Ex-Rapidler
Pfeifenberger sagt, er sei neben der Salzburger Austria ja auch bei Rapid Wien lange tätig gewesen. Auch dort habe er sich voll für den Verein und das Team eingesetzt.
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