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CHRONIK |
05.09.2010 |
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Verunglückte Bobfahrerin vor Heimkehr
Neun Monate nach ihrem Unfall auf der Kunsteisbahn am Königssee steht die russische Bobfahrerin Irina Skworzowa vor der Heimkehr nach Moskau.
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Schwere Unterschenkelverletzungen erlitten
Die 22-jährige hatte im November 2009 beim Zusammenstoß mit einem anderen Zweierbob schwere Unterschenkelverletzungen erlitten.
Die Schuldfrage in diesem verhängnisvollen Zwischenfall ist weiter ungekärt.
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Bob vermutlich bei "Rot" gestartet
Noch hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen nicht abgeschlossen. Es scheint aber sehr wahrscheinlich, dass die beiden russischen Bobfahrerinnen an jenem verhängnisvollen Novembertag bei "Rot" gestartet sind, während zur selben Zeit weiter oben ein russischer Männerbob bei "Grün" losgefahren ist.
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Verletzte mussten 20 Mal operiert werden
Bei der Kollission im Zielbereich wurde die hinten sitzende Irina Skworzowa schwer verletzt. Sie erlitt einen offenen Unterschenkelbruch und weitere Frakturen, war sieben Wochen im künstlichen Tiefschlaf bzw. Koma und musste 20 Mal operiert werden.
Die Ärzte am Münchner Klinikum Rechts der Isar konnten das Bein retten und die drohende Amputation abwenden.
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Staatsanwaltschaft ermittelt weiter
In diesen Tagen darf die 22-jährige Russin jetzt die Heimreise nach Moskau antreten.
Abgeschlossen ist der Vorfall damit aber noch lange nicht. Für Irina geht die langwierige Rehabilitation weiter, für die Staatsanwaltschaft in Deutschland die Ermittlungen, um den Fall auch rechtlich zu klären.
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salzburg.ORF.at; 2.12.09
Eine Beinamputation droht nun der russischen Bobsportlerin, die letzte Woche bei einem Trainingunfall in Königssee bei Berchtesgaden schwer verletzt wurde. Die Frau liegt noch im Krankenhaus Traunstein.
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