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VERKEHR |
27.08.2010 |
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Mit Serien-Elektroautos auf den Großglockner
Dass auch die Großglockner-Hochalpenstraße bereits ohne Probleme per Serien-Elektroauto zu meistern ist, demonstrierte die Autoindustrie am Donnerstag bei einer Leistungsschau mit neuen Fahrzeugmodellen.
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130 Kilometer Reichweite im Durchschnitt
Allerdings bremsten Energieexperten die allgemeine Euphorie etwas ein. Die neuen Elektroautos seien nur dann umweltfreundlicher und klimaschonend unterwegs, wenn der verbrauchte Strom aus erneuerbarer Energie wie beispielsweise Wasserkraft stamme.
Mit den ersten Serien-Elekroautos mit rund 130 Kilometern Reichweite und Preisen um die 35.000 Euro von Fiat, Peugeot, Citroen, Tesla oder Mitsubishi war der Glockner problemlos zu erreichen.
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"Franz-Josefs-Höhe locker erklommen"
Besonders interessiert haben sich viele Schaulustige für einen Zweisitzer von Tesla, der mit bis zu 350 Kilometer Reichweite, das Modell mit der größten Reichweite war.
Aber auch kleine viersitzige Stadt-E-Autos brauchten sich nicht zu verstecken. Mit seinem Fahrzeug habe er auf der Franz-Josefs-Höhe noch 45 Prozent Ladekapazität übrig gehabt, sagt Mario Hemetsberger von Citroen Österreich.
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40 Minuten Aufladevorgang mit Kraftstrom
Am Ziel mussten alle Fahrzeuge aufgeladen werden. Acht Stunden hätte das mit gewöhnlichen 220 Volt Haushaltsstrom gedauert oder eben 40 Minuten mit 380Volt Kraftstrom.
Keine CO2-Emmissionen entstehen dabei allerdings nur, wenn der Energieversorger garantiert Strom aus erneuerbarer Energie anliefert.
"Wenn man ein Netz hat, das Kohle, Gas und Erdöl-Energie nutzt, ist die Elektromobilität nicht vorteilhaft. Die Vorteile stellen sich erst ein, wenn man auf 100 Prozent erneuerbare Energien umstellt", sagt Martin Faulstich Energie-Technologe der Technischen Universität München.
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Elektroautos erhalten 50 Prozent Mautrabatt
Auf der Franz-Josefs-Höhe und im gesamten Bundesland garantiert die Salzburg AG, "dass der gesamte Strom für Mobilität ausschließlich aus Ökoenergie zur Verfügung gestellt wird", sagt Vorstand August Hirschbichler.
Ab 2011 können Elektroautos die Großglockner-Hochalpenstraße zum halben Preis benutzen.
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salzburg.ORF.at; 21.08.2010
Der Anteil der Autos mit Alternativantrieb an den Neuzulassungen steigt zwar, bleibt aber dennoch derzeit verschwindend gering. Das zeigt die Statistik des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ).
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salzburg.ORF.at; 29.06.2010
Waren bisher nur Elektro-Fahrräder, -Roller und Segways erhältlich, können Firmen in der Stadt Salzburg ab sofort auch Elektro-Autos mieten. Die Kosten dafür liegen bei 890 Euro pro Monat.
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salzburg.ORF.at; 12.04.2010
In der Stadt Salzburg kommt jeder dritte Mitarbeiter des Magistrats per Fahrrad zur Arbeit. Nur rund ein Drittel benützt dafür das Auto, so Magistratsdirektor Hans Jörg Bachmaier. Nun hat man sogar eine Stromtankstelle eingerichtet.
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