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VERKEHR |
15.07.2010 |
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Postbus mit Anhänger für Flachgau getestet
Der Postbus will künftig auf Linien im Flachgau zu Spitzenzeiten mit Anhängern fahren. Am Mittwoch wurde die Kombination getestet, um zu sehen, ob die Haltestellen für die Buszüge geeignet sind.
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Mehr Kapazität zu Spitzenzeiten
Er ist 24 Meter lang, bietet insgesamt 140 Fahrgästen Platz und ist in Tirol seit Jahren erfolgreich unterwegs: der Buszug der Postbus AG. Im Bundesland Salzburg soll der Buszug im Flachgau zum Einsatz kommen.
Das biete zahlreiche Vorteile, sagt Postbus-Regionalmanager Gernot Hubner: "Erstens können wir in der Spitzenzeit mehr Personen mit einem Bus transportieren. Zweitens können wir in der Leer-Zeit am Vormittag und am Nachmittag den Anhänger abkoppeln, um hier ökonomischer und ökologischer zu transportieren."
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Sind Haltestellen lang genug?
Die Haltestelle Lengfelden/Viehhausener Straße in der Gemeinde Bergheim würde den Anforderungen des Buszuges derzeit nicht entsprechen, sagt dagegen Amtssachverständiger Christian Cecon:"Man müsste in diesem Bereich die Aufstandsfläche verlängern, asphaltieren, die Anlegeleiste nach vorne ziehen."
Auch die Haltestelleneinfahrt müsste asphaltiert werden, verlangen die Sachverständigen.
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Liegt an Zahl der nötigen Umbauten. |
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In ein bis drei Jahren Realität
Die Postbus AG hofft, dass der Buszug möglichst bald durch den Flachgau fahren kann: "Das liegt natürlich daran, wie schnell wir diese Busse bekommen und an den Konzessionsbehörden, die sagen, wieviel Haltestellen umgebaut gehören oder ob alles auf einmal funktioniert. Wir reden hier wahrscheinlich von ein bis drei Jahren."
Der Buszug lässt übrigens auch Technikerherzen höher schlagen. Der Anhänger verfügt über Lenkvorrichtungen in beiden Achsen und fährt in Kurven exakt den Radius des Busses.
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