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CHRONIK |
11.03.2010 |
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Polizei klärt Sprengstofffund
Der mysteriöse Sprengstofffund von Mittwoch in Saalfelden (Pinzgau) scheint nun geklärt zu sein. Das Material stammt laut Polizei von einem verstorbenen Fuhrunternehmer, der es illegal besessen haben soll.
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Freund der Familie nahm Material an sich
Ein 37-jähriger Saalfeldener hatte - wie berichtet - mehr als 20 Kilo Sprengstoff in seiner Wohnung gelagert. Offen war für die Polizei vorerst, woher er das explosive Material hatte.
Sie hat mittlerweile herausgefunden, dass ein Fuhrunternehmer für Erdbewegungen den Sprengstoff besessen hatte - illegal, wie mitgeteilt wird von der Polizei. Der Mann sei vor einiger Zeit plötzlich verstorben.
Der 37-Jährige, ein Bekannter der Familie, bot an, das Material zu entsorgen, behielt es sich dann aber. Er wollte es zu Geld machen. Nachdem der Fall aufgeflogen ist, wird der Saalfeldner angezeigt. Möglicherweise muss sich auch die Familie des Bauunternehmers verantworten.
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salzburg.ORF.at; 10.03.10
Die Polizei in Saalfelden (Pinzgau) ermittelt derzeit im Fall eines mysteriösen Sprengstofffunds. Ein Betrunkener war in der Nacht auf Mittwoch mit einem Kilo Plastiksprengstoff zu einer Polizeidienststelle gekommen.
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