|
|
 |
 |
PONGAU |
24.01.2010 |
|
|
|
|
Hängebrücke in Gastein Publikumsmagnet
Die Anfang Dezember eröffnete Aussichts-Hängebrücke zwischen den Gipfeln des Stubnerkogels in Bad Gastein (Pongau) ist eine Touristenattraktion. Hunderte besuchen täglich die sanft im Wind schaukelnde Stahlkonstruktion.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nervenkitzel für Gäste
Die Brücke ist drauf und dran, dem Gasteiner Wasserfall als Fotomotiv den Rang abzulaufen. Hunderte Ski- und Wandertouristen lassen sich täglich auf der Brücke ablichten und genießen den Nervenkitzel, in luftiger Höhe eine tiefe Rinne zu überqueren.
Das prachtvolle Tauernpanorama dient beim Stubnerkogel-Gipfel-Fotoshooting nur noch als Hintergrund. Jetzt zielt alles auf die neue Brücke, die elegant über dem Abgrund schwebt. Das leichte Schwanken unter dem Schritt sorgt zuerst für einigen Nervenkitzel - die dicken Drahtseile beruhigen dann auch ängstliche Gemüter.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|

|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
Skifahrer und Nicht-Skifahrer kommen
Zur Erschließung des Gipfelbereichs trägt die neue Brücke zwar nichts bei - doch ihrer Faszination kann sich niemand entziehen.
Schon sechs Wochen nach der Eröffnung seien die Besucherzahlen auf dem Stubnerkogel kräftig gestiegen, sagt Franz Schafflinger, Vorstand der Gasteiner Bergbahnen: "Die Brücke interessiert nicht nur die Nicht-Skifahrer, die wegen der Aussicht hier auf den Berg kommen, sondern auch viele Skifahrer, die im Gebiet unterwegs sind, die Skier abschnallen und diesen Kitzel probieren wollen. Letzte Woche hatten wir auch Rollstuhlfahrer heroben." Denn die neue Gondelbahn ist behindertengerecht.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Investition "hat sich gelohnt"
Für die neue Stubnerkogelbahn und die Hängebrücke haben die Gasteiner Bergbahnen im Vorjahr 16,5 Millionen Euro investiert, "wobei der Großteil für die neu errichtete Stubnerkogelbahn war", so Schafflinger.
Diese Ausgabe habe sich aber gelohnt, ist der Bergbahnenvorstand überzeugt: "Das Ziel unserer Investitionen sind 365 Tage am Berg, weil die Wirtschaftlichkeit eine ganz andere ist."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
salzburg.ORF.at; 22.10.09
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|