|
|
 |
 |
JUSTIZ |
12.01.2010 |
|
|
|
|
Uni-Ball: ÖH kein Selbstbedienungsladen
Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) sei kein Selbstbedienungsladen, so Vorsitzende Tatjana Markl (GRAS). Gegen die im Jahr 2008 verantwortlichen Uni-Ball-Organisatoren soll nun laut ÖH rechtlich vorgegangen werden.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Verantwortliche zur Verantwortung ziehen"
Die Hochschülerschaft Salzburg werde sehr wohl rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen einleiten. Das teilt die ÖH am Dienstag in einer Aussendung mit.
Die derzeit aktuelle GRAS-VSStÖ Exekutive werde die lückenlose Klärung dieser Causa voran treiben, so die stellvertretende Vorsitzende der ÖH, Svjetlana Vulin (VSStÖ).
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Kontrollmechanismen eingerichtet
"Wir prüfen wie die damaligen Verantwortlichen auch rechtlich belangt werden können", sagt Vulin.
Außerdem seien nun Kontrollmechanismen eingerichtet worden, um die Verschwendung öffentlicher Gelder zu verhindern, sagt ÖH-Vorsitzende Tatjana Markl (GRAS).
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ball ohne Beschluss der ÖH-Exekutive
In der Uniball-Affäre hatte das Salzburger Landesgericht wie berichtet das Urteil des Erstgerichts bestätigt. Die Hochschülerschaft Salzburg muss entsprechend 35.000 Euro an mehrere Unternehmen zahlen.
Der Uni-Ball war im Oktober 2008 von der damals verantwortlichen ÖH-Exekutive ohne Beschluss veranstaltet worden. Laut Ministerium durfte die ÖH-Salzburg die offenen Rechnungen - wegen dieses fehlenden Beschlusses - nicht auszahlen und musste erst ein gerichtliches Urteil abwarten, so die ÖH in ihrer Aussendung.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
salzburg.ORF.at; 11.1.2010
In Zusammenhang mit dem Prozess um die nicht bezahlten Rechnungen des Uni-Balls 2008 ermittelt auch die Staatsanwaltschaft. Fünf Personen sind im Visier der Justiz - unter anderem der ex-Hochschülerschaft-Vorsitzende.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|