|
|
 |
 |
CHRONIK |
04.01.2010 |
|
|
|
|
Erste Homo-Zeremonie im Marmorsaal
Zehn Anfragen liegen der Stadt Salzburg bisher für die neuen einzutragenden Partnerschaften von Gleichgeschlechtlichen vor. Der Marmorsaal im Schloss Mirabell ist für 2. Februar erstmals fix gebucht.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Kein Ja-Wort im eigentlichen Sinn
Im Unterschied zur klassischen Eheschließung zwischen Frau und Mann gilt die Partnerschaft von Homosexuellen rechtlich mit der Leistung der Unterschriften und nicht mit dem Ausspruch des Standesbeamten "Ich erkläre sie zu rechtmäßig verbundenen Eheleuten".
Möglich sei aber wie bei der Eheschließung ein Ringwechsel oder der traditionelle Kuss, betont man bei den Behörden. Ein Ja-Wort im eigentlichen Sinn gibt es nicht.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
salzburg.ORF.at; 16.12.09
Ein Interesse von Schwulen und Lesben an Zeremonien für Lebenspartnerschaften im Marmorsaal des Schlosses Mirabell ist bisher kaum vorhanden. Ab Jänner 2010 sind solche Feiern ja möglich.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|