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CHRONIK |
23.06.2009 |
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Dauerregen: Bisher nur vereinzelt Schäden
Die andauernden Regenfälle über Salzburg haben seit Montag nur vereinzelt Schäden angerichtet. Allerdings überschritten zwei Flüsse die Pegelstand-Meldegrenze. Mit Hochwasser rechnen die Fachleute aber nicht.
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Saalach und Salzach erreichten Meldegrenze
Die Feuerwehr hatte insgesamt bisher sieben Einsätze - vor allem wegen Keller, die unter Wasser standen. In Bergheim (Flachgau) trat ein Bach über die Ufer. Die Gewässer in den Gebirgsregionen haben den Dauerregen bisher gut verkraftet.
Die Salzach und die Saalach erreichten im Norden des Landes in den frühen Morgenstunden die Meldegrenzen des Hydrographischen Dienstes.
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Nach rasantem Anstieg in der Früh |
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Langsamer Rückgang am Vormittag
Auch an der Lammer "sind die Pegelstände extrem gestiegen", sagt Barbara Staudinger vom hydrographischen Dienst des Landes Dienstagfrüh. Zu diesem Zeitpunkt stiegen die Pegel um zehn Zentimeter in einer halben Stunde.
Die Meldegrenze hat der Fluss allerdings noch nicht erreicht. An der Saalach und der Lammer gingen die Pegel Dienstagvormittag langsam wieder zurück.
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"Kein Extremereignis"
Akute Hochwassergefahr an den Flüssen sieht Staudinger derzeit nicht: "Es sieht derzeit so aus, dass es eine langgezogene, breite Welle wird, aber kein Extremereignis."
Im Pinzgau und im Pongau sind die Niederschläge derzeit nicht so stark. Außerdem ist die Schneefallgrenze durch das kühle Wetter sehr niedrig: "Dadurch kommt von dort kaum ein Abfluss nach Golling, wo die Lammer zur Salzach dazustößt und diese Abflussmengen vorhanden sind", ergänzt Staudinger.
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Weiter Regen
Vor allem in den Gebieten am Alpennordrand kann es heute wieder intensiv regnen, betont Claudia Riedl von der Salzburger Wetterdienststelle. Nur im Lungau gibt es Regenpausen - dafür weht dort kräftiger Nordwestwind.
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oesterreich.ORF.at; 23.6.09
Der Dauerregen hat in Teilen Österreichs bereits zu Problemen auf den Straßen geführt. Muren gingen ab, es kam zu ersten Überflutungen. Eine Entspannung ist vorerst nicht in Sicht.
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