"Wenn sich jemand dem Test stellt, will er das wirklich studieren." |
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Drop-Out-Rate in drei Jahren halbiert
Binnen drei Jahren hat sich der Anteil der Studienabbrecher mehr als halbiert, sagt der Vizerektor für Lehre an der Universität Salzburg, Rudolf Mosler: "Wir hatten vorher eine Drop-Out-Rate von 50 Prozent oder darüber. Wir rechnen jetzt, dass bis zur ersten Studienkohorte, die fertig wird, die Drop-Out-Rate auf etwa 20 Prozent sinken wird."
Der Grund liegt für Mosler auf der Hand: "Wenn sich jemand einem Aufnahmetest stellt, investiert er schon sehr viel. Wenn sich jemand das antut und zu so einem Test kommt, kann man erwarten, dass jemand das wirklich studieren will."
Bei den deutschen Studenten komme noch eine Motivation dazu, ergänzt der Vizerektor: "Wenn jemand weit weg geht, um ein Studium zu machen, dann will er das auch. Sonst nimmt man nicht diesen Aufwand auf sich."
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