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FLUGHAFEN SALZBURG |
20.08.2008 |
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Unterstützung aus Bayern, aber Bedingungen
Der Landkreis Berchtesgadener Land unterstützt trotz der Anrainer-Proteste aus Freilassing gegen den Fluglärm weiter den Salzburger Flughafen. Allerdings müsse es einen gerechten Ausgleich bei den Belastungen geben.
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Flughafenvertrag soll geprüft werden
Es ist eine "Sowohl als auch"-Haltung, die der Landkreis Berchtesgadener Land zum Salzburg Airport einnimmt. Die gesamte Region profitiere vom Flughafen, betont Landrat Georg Grabner (CSU). Andererseits müsse man die Interessen der Anrainer in Freilassing berücksichtigen, hier müsse ein Weg hin zu einem gerechten Ausgleich gefunden werden.
Deshalb erwarter sich der Landkreis Berchtesgadener Land, dass der Salzburger Airport andere Anflug- und Startvarianten prüft, um die Belastung möglichst fair zu verteilen. Freilassing hat gemeinsam mit Ainring und Saaldorf-Surheim ein Gutachten in Auftrag gegeben. Es soll den Flughafen-Vertrag zwischen Österreich und Deutschland prüfen und Verbesserungsvorschläge liefern.
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salzburg.ORF.at; 4.8.08
Freilassinger Flughafen-Gegner kritisieren die von der Salzburger Flughafengesellschaft und dem Magistrat veröffentlichten Lärmmessungen als massiv ungenau. Die Lärmbelastung sei in Wirklichkeit um einiges höher als angegeben.
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