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POLITIK |
06.05.2008 |
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Strengeres Hundegesetz: Regierung stimmt zu
Die Landesregierung hat den Vorschlag für strengere Regeln für Hundehalter jetzt ohne Änderungen gutgeheißen. Der Gemeindebund hatte ja massiv gegen den vorliegenden Gesetzesentwurf protestiert.
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Gemeinde ist Anlaufstelle
Bei gefährlichen Hunden muss der Besitzer künftig eine Art "Hunde-Führerschein" nachweisen, allenfalls kann das Tier auch aus dem Verkehr gezogen worden. Anlaufstelle ist die Gemeinde. Sie muss auch feststellen, welcher Hund gefährlich ist und welcher nicht.
Die Landesregierung hält an der Regelung auch nach der Kritik des Gemeindebund-Präsidenten und Hallwanger Bürgermeisters Helmut Mödlhammer (ÖVP) fest. Der hatte ja gewarnt, dass auf die Gemeinden mit dem Gesetz eine Anzeigenflut und ein bürokratisches Chaos zukomme.
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salzburg.ORF.at; 14.4.08
Der Gemeindebund protestiert gegen das strengere Hundegesetz in Salzburg, das im Entwurf vorliegt. Das Gesetz gibt den Bürgermeistern mehr Rechte, gegen aggressive Hunde vorzugehen. Allerdings stört den Gemeindebund der Verwaltungsaufwand.
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