|
|
 |
 |
STADT SALZBURG |
18.02.2008 |
|
|
|
|
Immer mehr Einbrüche in Wohnungen
Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häuser in der Stadt Salzburg steigt dramatisch. Das belegen interne Zahlen der Polizei. Bei Wohnhäusern ist die Zahl der Straftaten im Jahresvergleich fast doppelt so hoch.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Parsch und Gnigl besonders betroffen
Außerdem gibt es mehr Dämmerungseinbrüche. Seit einigen Tagen ist wieder eine neue Bande aktiv. Sie ist vor allem in den Stadtteilen Parsch und Gnigl aktiv. Dort kam es in den letzten Wochen zu 20 Wohnungseinbrüchen - immer nach dem gleichen Muster, schildert Kiminalist Rudolf Feichtinger:
"Da gibt es ältere Wohnblöcke, wo die Täter vermuten, dass die Wohnungstüren noch vorstehende Schlosszylinder aufweisen. Diese können abgedreht werden. Dadurch gelangt man relativ leicht in solche Wohnungen. Gestohlen werden Bargeld, Schmuck und technische Artikel wie Computer und digitale Spiele sowie Handys."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Fast Verdopplung
Die aktuelle Serie passt in das Gesamtbild. Im Jahresvergleich ist die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche in der Stadt Salzburg drastisch gestiegen. So gab es 2006 84 Hauseinbrüche, 2007 waren es 143 - fast schon doppelt so viele.
Auch die Dämmerungseinbrecher haben ganze Arbeit geleistet. Seit November wurden mehr als 150 Einbrüche in Wohnungen und Häuser angezeigt - im Vergleich zum Jahr davor eine Steigerung von mehr als 20 Prozent. Rudolf Feichtinger bestätigt, dass die Zahl insgesamt zugenommen habe:
"Wenn wir erkennen, dass hier eine Serie von Delikten entsteht, reagieren wir sofort mit mehr Polizeistreifen in dem Gebiet. Die Bevölkerung wird auch entsprechend informiert - zum Teil mit Informationsblättern."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wetter spielt Tätern in die Hände
Feichtinger führt die Zunahme solcher Straftaten vor allem auf das Wetter zurück: Weil der Boden in der Stadt fast nie mit Schnee bedeckt war, hätten die Täter schneller und einfacher arbeiten können; seien auch schlechter zu sehen als vor weißem Hintergrund in der Stadt.
Beim Einsatz von Polizeistreifen werde jedenfalls nicht gespart sondern diese verstärkt eingesetzt, betont Feichtinger.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
salzburg.ORF.at; 18. 2. 2008
Seit drei Wochen treiben Telefonbetrüger wieder ihr Unwesen mit Privatpersonen in Salzburg. Dabei werden Gewinne im Auftrag eines privaten TV-Senders oder einer Lotterie sowie die Teilnahme an einer Spiel-Show versprochen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|