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GESUNDHEITSPOLITIK |
30.12.2007 |
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Burgstaller will mehr Geld für Krankenkassen
Landeshauptfrau und Gesundheitsreferentin Gabi Burgstaller (SPÖ) will bereits 2008 eine Finanzspritze für die defizitären Krankenkassen. Im "Standard" fordert sie unter anderem eine Refundierung der Mehrwertsteuer auf Medikamente.
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Höhere Beiträge nur "Tropfen auf den heißen Stein". |
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"Höchste Eisenbahn, dass etwas passiert"
Außerdem soll es nach Burgstallers Vorstellungen einen Kostenersatz für Zahlungen der Kassen bei Wochengeld und Arbeitslosenversicherung geben.
Nötig wäre die Finanzspritze für die defizitären Krankenversicherer aus Burgstallers Sicht bereits 2008: "Es ist höchste Eisenbahn, dass etwas passiert. Es sind zwar die Sozialversicherungsbeiträge leicht angehoben worden. Das ist für viele Kassen aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein."
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Pflegegeld aus Vermögenssteuer
Das Pflege-Problem will Burgstaller wie ihr Parteifreund Sozialminister Erwin Buchinger durch eine Pflegeversicherung lösen, die über vermögensbezogene Steuern finanziert wird. Das vom Bund bezahlte Pflegegeld sollte aus ihrer Sicht laufend an die Teuerung angepasst werden.
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salzburg.ORF.at; 28.12.07
Die Salzburger Gebietskrankenkasse will in Zukunft nicht mehr für außertourliche Leistungen aufkommen, deren Bezahlung der Bund den Kassen zugeschoben hat. Nur deshalb sei man nämlich 2007 erstmals ins Minus geraten.
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wien.ORF.at; 26.12.07
Rund eine halbe Milliarde Euro Schulden hat die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK). Nun hat Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) eine Finanzspritze des Bundes ausgeschlossen.
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tirol.ORF.at; 21.12.07
Die Tiroler Gebirtskrankenkasse kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten. Freiwillige Zusatzleistungen für die Versicherten gibt es schon länger nicht mehr. Trotzdem reichen die Einnahmen nicht aus, um alle Leistungen zu finanzieren.
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