Salzburg ORF.at
MI | 11.04.2012
Gerd Oberfeld (Bild: ORF)
380-KV-GUTACHTEN
OÖ entschuldigt sich bei Umweltmediziner
Das Land Oberösterreich hat sich jetzt offiziell und schriftlich beim Salzburger Landes-Umweltmediziner Gerd Oberfeld entschuldigt. In der Genehmigung der 380-kV-Leitung wurde Oberfeld mangelnde Objektivität vorgeworfen.
Jetzt "fundiertes Wissen" gelobt
In dem Genehmigungsbescheid für den oberösterreichischen Teil der umstrittenen 380-kV-Starkstromleitung hatten die Umweltjuristen in Linz dem Salzburger Oberfeld mangelnde Objektivität und emotionale Stimmungsmache vorgeworfen.

Jetzt rudern die oberösterreichischen Umweltjuristen zurück: Oberfeld, der in seinem Umweltgutachten vor Krebsgefahr durch Starkstromleitungen warnt, habe ein fundiertes Wissen über elektromagnetische Felder vorzuweisen, schreiben sie in der Entschuldigung. Er arbeite sehr sachlich und unvoreingenommen.
Oberfeld nimmt Entschuldigung an
Der Salzburger Umweltmediziner Gerd Oberfeld hat die Entschuldigung angenommen. Für ihn ist der Streit nun beigelegt.
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