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Symbolfoto: Gynäkologe |
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GEBÄRMUTTERKREBS-IMPFUNG? |
24.02.2007 |
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Ministerin dämpft Hoffnungen
Frauen sollten in die neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs keine allzu großen Erwartungen setzen. Das sagte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (ÖVP) bei ihrem Arbeitsbesuch in Salzburg.
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Viele von Kosten abgeschreckt
Seit Oktober 2006 ist der weltweit erste vorbeugende Krebsimpfstoff auf dem Markt. Das Interesse unter Frauen ist groß; auch in Salzburg. Viele werden jedoch von 600 Euro Impfungskosten abgeschreckt.
Eine Übernahme durch Österreichs Krankenkassen ist für Gesundheitsministerin Kdolsky noch kein Thema:
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"Nur Vorsorge gibt hohe Sicherheit"
"Die Impfung ist keine Garantie gegen Gebärmutterhalskrebs. Die einzige Garantie ist weiterhin die Prävention, das sind die Untersuchungen bei der Vorsorge; der regelmäßige Besuch bei Gynäkologen und das Verwenden von Kondomen beim Geschlechtsverkehr.
Bei den jungen Menschen gerät dieses Bewusstsein wieder mehr in den Hintergrund. So kann man diesem Krebs wirklich gut den Kampf ansagen. In vielen Staaten wird darüber diskutiert, ob man diese Impfung in nationale Programme nehmen soll oder nicht. Das ist aber noch nicht realisiert."
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Junge als Zielgruppen
In Deutschland zahlt bereits die Hälfte der Krankenkassen den Krebsimpfstoff. Zielgruppe der Impfung sind vor allem Mädchen und junge Frauen.
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salzburg.ORF.at; 20.12. 2007
Hohe Kosten schrecken viele vor der neuen Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs ab. Seit Oktober 2006 ist mit "Gardasil" der weltweit erste vorbeugende Impfstoff auf dem Markt. Viele Frauen erkundigen sich, wenige kaufen.
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