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HÜTTENWIRT KRITISIERT |
19.02.2007 |
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"Waldgämsen sollen ausgerottet werden"
An Jäger gebe es die offizielle Aufforderung, Waldgämsen aus Hochwäldern zu vertreiben oder auszurotten, kritisiert Hermann Hinterhölzl, Hüttenwirt vom Heinrich Kiener-Haus, die Jagd-Behörde und Wildbiologen des Landes Salzburg.
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Hinterhölzl: "Gämsen haben Berechtigung"
Die Waldgämsen haben auch in solchen Revieren und nicht nur im Hochgebirge ihre Berechtigung. Allein auf dem Hochgründeck bei Bischofshofen (Pongau) gebe es einen Waldgämsen-Bestand von etwa 30 Tieren, sagt Hinterhölzl.
Landesrat Sepp Eisl (ÖVP) ist für die Jagd und für die Forstwirtschaft im Land Salzburg zuständig und weist die Kritik des Hüttenwirts zurück.
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Eisl: "Von Ausrottung kann keine Rede sein"
"Es geht darum, dass wir in der Forstwirtschaft wollen, dass junge Bäume sich vermehren können. Gämsen, die ihren Lebensraum ganz in den Wald verlegt haben, können schon ein erhebliches Problem sein", sagt Eisl.
Es gebe Maßnahmen des Verschreckens und Verscheuchens und der Jagd, von gezielten Ausrottungen könne aber nicht die Rede sein, sagt Eisl.
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salzburg.ORF.at; 25.6.06
Zwischen Almbauern und Jägern gibt es immer wieder Konflikte. Mögliche Auswege wurden bei der Tagung "Alp Austria" in Großarl diskutiert. Zurzeit werden neue Pachtverträge für Jagdreviere ausgehandelt.
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salzburg.ORF.at; 25.4.06
Heuer verpachten die Bundesforste wieder 270 Jagdreviere in Salzburg. Allerdings müssen einige Bieter eine neue Bedingung erfüllen: Sie müssen mehr Wild schießen, um die Wiederaufforstung nach dem Windwurf 2002 zu fördern.
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salzburg.ORF.at; 24.2.06
Bei der Eröffnung der Messe "Hohe Jagd" im Salzburger Ausstellungszentrum hat Landwirtschaftskammer-Präsident Franz Eßl an die Jägerschaft appelliert, die Abschusspläne tatsächlich einzuhalten.
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